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Papa Henk Veerman ein belebendes Element fur St. Pauli

Bron: Ed Guyt / NDR.de

Henk Veerman en zijn vriendin Alyssa Bond zijn deze week de gelukkige ouders geworden van zoon Jake. Daarop kreeg hij een weekje vrij van zijn trainer.

Door schorsingen en blessures moest hij toch opdraven voor de thuiswedstrijd tegen SV Sandhausen. Achttien minuten voor tijd kwam hij het veld in en vervolgens was hij gevaarlijker dan zijn hele team in de tweede helft bij elkaar, volgens onderstaand verslag.

Met een geweldige assist stond hij aan de basis van de verlossende 2-1. De 3-1 was voor de statistieken. Alleen dat ‘Joker’ verhaal kennen we nu wel. Tijd voor een basisplaats voor papa Henk.

St. Pauli: Henk Veerman ein belebendes Element

Getreu dem Motto: "Das Beste kommt zum Schluss" ist der FC St. Pauli am Sonntagnachmittag in der zweiten Fußball-Bundesliga zu einem 3:1 (1:0)-Erfolg gegen den SV Sandhausen gekommen. Als eigentlich bereits alles auf ein leistungsgerechtes Remis hindeutete, sorgten Sami Allagui (90.) und Christopher Buchtmann (90.+4) mit ihren Toren für den dritten Sieg der Hamburger in den vergangenen vier Begegnungen. Er fiel in die Rubrik "glücklich". Denn über weite Strecken des farblosen Duells wussten die Hausherren nicht zu überzeugen. Und das, obgleich sie früh durch Dimitrios Diamantakos in Front gegangen waren (17.). Kevin Behrens konnte in Hälfte zwei zwischenzeitlich für die Gäste egalisieren (73.).

Weitere Daten zum Spiel

Hatte St. Pauli am vergangenen Sonntag im Stadtderby beim HSV (0:0) noch seinerseits durch vornehme Zurückhaltung "geglänzt", sah sich der Kiezclub nun selbst einem Kontrahenten gegenüber, der zunächst kein sichtbares Interesse zeigte, die Initiative zu übernehmen. Von den Hausherren war gegen die tiefstehenden Badener also Einfallsreichtum gefragt. Und eine wirklich gute Idee von ihnen war, mit zwei Außenangreifern auf einer Seite zu agieren. Mats Möller Daehli, der eigentlich über links kommen sollte, hielt sich zunächst überwiegend rechts auf und initiierte gemeinsam mit Ryo Miyaichi (erstmals seit Mai 2017 in der Startelf) einige gefährliche Angriffe.

In den ersten 15 Minuten kamen die Hamburger so einige Male bis zur Grundlinie. Vorerst blieben die Flanken und Pässe zwar im dichten SVS-Abwehrverbund hängen. Die Hereingabe von Rechtsverteidiger Jeremy Dudziak, der in der Anfangsphase ebenfalls ständig im Vorwärtsgang war, fand dann jedoch am langen Pfosten Diamantakos. Der kurz vor der Torlinie stehende Grieche bugsierte den Ball mit dem Schienbein in den Kasten.

Nach der frühen Führung setzte das Team von Coach Markus Kauczinski aber nicht energisch nach. Da auch der Gast seine abwartende Haltung beibehielt, sahen die Zuschauer am Tag des Erntedankfestes fußballerische Magerkost. Das Geschehen spielte sich überwiegend zwischen den Strafräumen ab. Ein Kopfball von Sandhausens Angreifer Fabian Schleusener in die Arme von Keeper Robin Himmelmann (38.) war die einzige weitere nennenswerte Gelegenheit vor der Halbzeit.

Kiezclub im zweiten Abschnitt zu fahrig und unkonzentriert

Auch nach dem Seitenwechsel kam St. Pauli nicht richtig in die Pötte. Offensiv blieb beim Kiezclub nahezu alles Stückwerk. Und weil auch die in den ersten 45 Minuten mit zwei, drei Ausnahmen stabile Defensive plötzlich begann, etwas zu wackeln, drohten die Hausherren die Spielkontrolle zu verlieren. Die nun mutigeren Badener kamen plötzlich binnen 60 Sekunden zu drei hochkarätigen Chancen.

Zunächst scheiterte Philipp Förster nach einem Freistoß von Denis Linsmayer an Himmelmann (56.), kurz darauf besaß Schleusener zweimal die Chance zum 1:1. Diese Möglichkeiten hätten das Kauczinski-Ensemble eigentlich endgültig aufschrecken müssen. Taten sie aber nicht. Sein Auftritt blieb fahrig. Die Strafe folgte auf dem Fuß beziehungsweise Kopf: Behrens war nach einem Freistoß von Felix Müller mit der Stirn erfolgreich. Nur eine Minute später hätte der Torschütze aus fünf Metern sogar für das 2:1 sorgen können, traf bei seinem Abschluss die Kugel aber nicht richtig.

"Joker" Veerman ein belebendes Element

Erst jetzt intensivierte St. Pauli wieder seine Offensivbemühungen. Insbesondere der eingewechselte Henk Veerman (72.) beschäftigte die SVS-Abwehr einige Male mehr, als dies zuvor in Hälfte zwei seiner gesamten Mannschaft gelungen war. Mit einem satten Schuss prüfte der Niederländer Schlussmann Niklas Lomb (78.). Er war es auch, der das 2:1 durch den ebenfalls eingewechselten Sami Allagui vorbereitete. Buchtmann sorgte schließlich Sekunden vor dem Abpfiff nach einem Konter für die endgültige Entscheidung.

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